Im Februar 2018 absolvierte ich eine Ausbildung für "Yamamoto Neue Schädelkupunktur".


Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA)

Neben der Ohrakupunktur nach Nogier biete ich nun auch die Schädelakupunktur nach Yamamoto in meiner Naturheilpraxis an. Diese ist nicht gleichzusetzen mit anderen Akupunkturformen wie z.B. die chinesische Schädelakupunktur, die koreanische Handakupunktur u. a.


Was ist Yamamotos Neue Schädelakupunktur?

Der Behandlung geht eine Diagnostik voraus.
Im Anschluss kann über verschiedene Punktareale auf dem Schädel, wie z. B. die Basispunkte, die Sinnesorganpunkte, die Gehirnpunkte, die Y-Punkte und die Hirnnervenpunkte gezielt auf die Problematik des Körpers eingegangen werden. Sie ist besonders gut geeignet, um Schmerzen und neurologische Erkrankungen zu behandeln.


Wie wird akupunktiert?

Die Stimulation der behandlungsbedürftigen Zonen erfolgt mit Hilfe feiner Akupunkturnadeln oder eines „Lichtstiftes“. Dieser eignet sich auch sehr gut für die Behandlung bei Kindern (kein Laser!).


Wofür kann Yamamotos Neue Schädelakupunktur angewendet werden?

Die Indikationsliste hierfür ist sehr umfassend. Hier nur ein kleiner Auszug:
▪ nach Wirbelsäulen-Operationen
▪ bei Schmerzen des Bewegungsapparates
▪ zur Mobilisierung von Blockaden des Bewegungsapparates
▪ Chronische und akute Schmerzen jeglicher Form
▪ Neurologische Erkrankungen: M. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, Gesichtslähmung,
▪ Spastiken
▪ Kopfschmerzen, Migräne
▪ Schwindel
▪ Tinnitus
▪ Erkältungen
▪ Halswirbelsäule
▪ Ischialgien
▪ Asthma bronchiale, Bronchitis
▪ Angina Pectoris
▪ Rheuma, Arthritis
▪ Entwicklungsstörungen bei Kindern
▪ ggf. Geburtsschäden wie z. B. das KISS-Syndrom


Wie häufig sollte die Neue Schädelakupunktur angewendet werden?

In der Regel ist ein Behandlungsintervall von 1-2 Behandlungen pro Woche angeraten.