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Die Pflanzenheilkunde hat ihre Anfänge durch den Mediziner und Botaniker Rudolf Fritz Weiß (1895-1991) erlebt. 1944 erschien sein Lehrbuch „Die Pflanzenheilkunde in der ärztlichen Praxis“.

Mittlerweile haben pflanzliche Präparate bei vielen Menschen einen höheren Stellenwert eingenommen als schulmedizinische Medikamente. Aber auch pflanzliche Mittel können nicht bedenkenlos eingenommen werden.

In meiner Praxis biete ich Ihnen die begleitende phytotherapeutische Therapie in verschiedenen Formen an, wie z.B. mit den Ceres-Urtinkturen, verschiede Wickel, Auflagen oder Kompressen mit z.B. Arnika, Beinwell, Birkenblättern, Heublumen, Kartoffeln, Leinsamen, Meersalz, Quark, Zitrone, Zwiebel.

"Jedes Krankheitszeichen ist bevorzugt als das Bestreben des Körpers zu werten, Gesundheit wiederzuerlangen" (Bernhard Aschner)